Schülerzeitung digital

01.09.2021

 

Ausflüge in die Kinderwildnis

 

Vor den Sommerferien ist die Mars-Klasse an vier Tagen in die Kinderwildnis gegangen.

 

Bei den Ausflügen haben wir zwei Projekte abgeschlossen. Das erste war das Thema Wildkräuter, bei dem wir viele Wildkräuter kennengelernt haben: Klee, Gundermann, Vergissmeinnicht, Scharbockskraut, Brennnessel und viele mehr.

 

Wir haben uns dafür Wildkräuter in der Kinderwildnis ganz genau angesehen, mehr darüber herausgefunden und sie danach vorgestellt.

Außerdem haben wir Pflanzen gezählt, Wildkräuter-Rennspiele gespielt und Kräuter geerntet.

 

 

Besonders spannend war es Brote zu essen, die mit unseren selbst gesammelten Wildkräutern belegt waren!

 

 

Das zweite Thema in der Kinderwildnis lautete Vogelarten. Bei diesem Projekt haben wir Vögel kennengelernt, zum Beispiel den Zilpzalp, die Amsel, den Kuckuck und den Uhu.

 

Wir haben wie beim Thema Wildkräuter auch hier wieder Rennspiele gespielt. Diesmal haben wir dafür aber erst noch etwas vorbereitet: Wir haben so getan, als ob die Kinder Spatzen sind und Nester bauen müssen. Also haben wir in Gruppen Material gesammelt und Nester gebaut.

 

 

Später haben wir auch noch eigene Vögel gestaltet:

 

 

Danach haben wir das Rennspiel gespielt, das so ging: Jede Gruppe hat eine Reihe neben ihrem Nest gebildet. Auf "los!" ist das erste Kind aus der Schlange alleine losgerannt. Auf der Wiese, auf der wir das Spiel gespielt haben, lagen viele ungleichmäßig versteute Stoffwürmer. Das Kind, das losgerannt ist, hatte die Aufgabe sich einen Wurm zu schnappen und ihn schnell zurück ins Nest zu tragen. Dann wiederholte das nächste Kind in der Schlange diese Aufgabe und so weiter.

 

 

Danach haben wir eine neue Aufgabe bekommen: Wir sollten Vögel beobachten. Unser Material dafür war: Fernglas, Klemmbrett, Stift und Übersichtskarten über einige Vogelarten. In 4er- und 5er-Gruppen sind wir dann durch die Kinderwildnis gegangen und haben die Vögel auf den Karten abgehakt, die wir gehört oder gesehen haben. Aber nicht alle, die wir gesehen oder gehört haben, waren auf den Übersichtskarten! Deshalb hatten wir das Klemmbrett und konnten alle anderen Vögel noch aufschreiben.

 

 

 

Am Ende von jedem Tag hatten wir auch immer noch mindestens 45 Minuten Zeit zum Rumtoben und Spielen. Das hat echt mega viel Spaß gemacht! Die Projekte meine ich damit auch - nicht nur das Spielen. Es war nie langweilig in der Kinderwildnis, es war immer voll aufregend!

 

 

 

Geschrieben von: Emma (Mars)

 


06.06.2021

 

 

Aktuell: Krähe beschützt Jungvogel auf unserem Schulhof

 

Auf unserem Schulhof gibt es ein Krähennest. Am Freitag zwischen 07:30 und 07:45 passierte es: Zwei Schüler und eine Lehrerin wurden von einer Krähe angegriffen. Die Krähe hatte Angst um ihre Jungen und wollte sie so schützen.

Frau Richter kam und stellte fest, dass es sich um Krähenbabys handelt, die noch nicht fliegen können.

Wir haben einen Schüler, der gebeten hat sein Namen nicht zu sagen, interviewt, um mehr zu erfahren:

Er sagte er sei durch den Bereich gelaufen und die Krähe kam und wollte ihn angreifen, er ist aber weggelaufen. Verletzt ist er nicht. Später hat er alle davor gewarnt. Der Schüler sagte uns, er hatte Angst.

 



Alle Schüler wurden gebeten außenrum zu gehen. Zum Schutz der Vögel wurde der Platz abgesperrt. Niemand wurde Verletzt.

 


Geschrieben von: Alexander (Jupiter), Frederik (Jupiter), Manomay (Jupiter) und Luis (Jupiter)


14.05.2021

 

 

Menschen aus aller Welt: Interview mit einem Piloten aus Argentinien

 

Gemeinsam mit seinem Cousin, Giuliano Cremaschi, hat Lucas aus dem Mars ein Interview mit dem argentinischen Piloten Héctor Chiaradio (85) geführt. Héctor Chiaradio war Pilot in der argentinischen Armee, musste aber nie einen Kampfeinsatz fliegen. Heute lebt er als Pensionär in Buenos Aires, Argentinien.

 

 

 

 

Hallo Héctor! Musstest du schon einmal mit deinem Flugzeug notlanden?

 

Ja, schon einige Male.

 

Und wie ist das passiert?

 

Am Anfang, als ich jung war, habe ich Fehler gemacht:

 

Ich hatte vor dem Flug nicht den Tank kontrolliert und dann keinen Treibstoff mehr. Der Motor stoppte, aber man konnte noch fliegen und ich bin ohne Probleme auf einem Feld in der Nähe von Buenos Aires gelandet. Dann sind die Landbewohner, die Gauchos, gekommen, um mir zu helfen. Sie haben mich zu ihrer Ranch eingeladen bis zum nächsten Tag. Man macht immer Fehler, wenn man irgendwas Neues beginnt. Zum Glück ist alles gut gelaufen.

 

 

Dann ist mir noch eine Notlandung passiert, dieses mal nächtlich. Am Anfang haben die Flugzeuge keine Navigation für die Nacht angezeigt, in diesem Fall mussten wir von Buenos Aires nach Corrientes und in der selben Nacht zurück fliegen. Beim Hinfliegen hatten wir keine Probleme, aber den Rückflug konnten wir nicht machen, weil ein Sturm aufgekommen war. Als wir schon wenig Treibstoff hatten haben wir einen Weg gesehen, der von den Lichtern der Autos beleuchtet wurde und es gab viel Verkehr. Als wir ganz viel Platz gesehen haben sind wir dann ganz vorsichtig gelandet. Als es Morgen geworden ist, kam ein Wagen voller Treibstoff.

 

 

Wie groß war der Flieger?

 

Es war klein aber, ich bin viele Flugzeuge geflogen.

 

 

Und was für ein Flugzeug war es?

 

Es war eine Fiat, in den 60er Jahren. Ein Propellerflugzeug war es.

 

 

Bist du schon mal mit dem Fallschirm gesprungen?

 

Nein, ich bin noch nie mit dem Fallschirm gesprungen obwohl wir immer mit dem Fallschirm geflogen sind. Zum Glück musste ich nie den Fallschirm benutzen.

 

 

Welches ist dein Lieblingsflugzeug von allen, die du gesteuert hast?

 

Es gibt einige schöne Flugzeuge zum Beispiel der Oster, was ein englisches Flugzeug ist. Es ist alt, vom zweiten Weltkrieg. Später bin ich ein moderneres Flugzeug geflogen, eine Douglas A-4. Dann bin ich größere Flugzeuge geflogen, wie Geschäftsreiseflugzeuge. Wenn man älter wird, fliegt man Geschäftsreiseflugzeuge. Zum Beispiel die holländische F28 (Fokker Flugzeugwerke).

 

 

 

 

Benutzt du eine Brille?

 

Nein. Ich habe sie nie benutzt, aber man darf mit Brille fliegen.

 

 

Darf man mit Brillen Militärflugzeuge fliegen?

 

Nein. In Militärfliegern darf man keine Brillen tragen, weil man einen Helm tragen muss. Nur bei großen Flugzeugen darf man Brillen tragen.

 

 

Wenn einem auf dem Karussell schwidelig wird, darf man dann trotzdem Pilot werden?

 

Ja, man kann trotzdem Pilot werden.

 

 

Hast du schon mal einen Looping gemacht?

 

Ja ich habe schon Loopings gemacht.

 

 

 

Wenn du einen Looping machst, wird dir dann nicht schwindelig?

 

Nein, mir wird nicht schwindelig. Am Anfang ist es etwas komisch, aber dann gewöhnt man sich daran.

 

 

Verliert man nicht den Horizont wenn man einen Looping macht?

 

Ja der Horizont verschwindet, taucht dann aber später wieder auf.

 

 

Hattest du schon mal Angst als du geflogen bist?

 

Wenn es Stürme, Blitze und solche komischen Sachen gibt, dann habe ich manchmal Angst.

 

 

Spielst du Flugzeugspiele?

 

Nein ich mag keine Flugzeugspiele und ich spiele sie auch nicht. Aber mein Sohn heißt Jorge Chiaradio, er fliegt bei der argentinischen Fluggesellschaft und macht alle Simulationen, die er machen kann.

 

 

 

 

 

 

 Geschrieben von: Lucas (Mars)


30.03.2021

 

 

Preisverleihung: Die Schülerzeitung Digital ist Bremens bester Newcomer!


Am 12. Februar 2021 wurden wir von Frau Gruhn eingeladen, um den Newcomer-Preis für unsere Schülerzeitung Digital in Empfang zu nehmen.

An dem Tag sind wir um 10.00 auf den Schulhof gekommen. Anschließend hat Frau Gruhn gesagt, dass wir uns in einem Halbkreis aufstellen sollen.

Frau Richter ist auch gekommen und Herr Krüger hat uns alles über den Newcomer-Preis erzählt. Newcomer bedeutet, dass wir die beste neue Schülerzeitung in ganz Bremen sind!

 

 

Herr Krüger ist von der Jury, die die Gewinner ausgewählt hat. Wir haben aufmerksam zugehört. Herr Krüger möchte uns auch noch mal besuchen, wenn Corona besser ist, um uns ein paar gute Tipps zu geben. Früher war er nämlich Journalist bei einer Tageszeitung. Er hat uns die Urkunde gezeigt und wir durften sie bewundern.

 

Frau Gruhn hat gesagt, dass wir eine sehr gute Arbeit bei der Schülerzeitung Digital machen. Sie hat uns jedem einen Notizblock und einen Stift geschenkt. Damit können wir unsere Ideen aufschreiben oder auch unsere Fragen, wenn wir ein Interview machen.

Um uns zum Newcomer-Preis zu gratulieren hat Frau Richter uns einen Schokokuss angeboten. Zum Essen natürlich! Eigentlich wollte sie Limo zum Anstoßen mitbringen, aber die wäre bei dem Wetter bestimmt eingefroren. Sie hat gesagt: "Jetzt kann man ja nicht so gut draußen was leckeres machen, weil es noch so kalt ist. Da habe ich allen Kindern eben einen Schokokuss mitgebracht!"

 

 

Wir haben uns sehr gefreut - der Schokokuss war total lecker!

Viele Kinder haben auch schon viele Sachen in ihre Notizblöcke geschrieben.

 

 

Geschrieben von: Emma (Mars)


11.02.2021

 

 

Frau Fraßmann geht, Frau Niebel kommt


Am 26. Januar 2021 ging Fr. Fraßmann, unsere Schulsozialarbeiterin, an eine andere Schule. Mehrere traurige Gesichter sah man bei den Kindern.
Ihre Nachfolgerin heißt Frau Niebel. Und sie bringt sogar noch jemanden mit, nämlich einen Schulhund! Damit wir mehr erfahren, haben wir mit Frau Niebel ein Interview gemacht.


Was ist ein Schulhund?
Schulhunde haben eine besondere Hundeausbildung, dort lernen sie mit Kindern gut umzugehen. So eine Hundeausbildung dauert 1 Jahr. 

Frau Niebels Hündin heißt Nala. Sie ist sehr lieb. Du musst also keine Angst haben. So ein Schulhund muss kinderlieb sein!

 

Frau Niebel mit Nala

 

Was macht eine Sozialarbeiterin?
Eine Sozialarbeiterin hilft Schüler*innen und Lehrer*innen. Sie unterstützt sie bei Problemen und hilft zum Beispiel auch beim Klären von Konflikten und in anderen schwierigen Situationen.

 

Seit dem 3. Februar ist Frau Niebel jetzt offiziell an unserer Schule. Vorher war sie an der Grundschule Brinkmann Straße in Bremen-Hemelingen.

 

Die alte Schule vermisst Frau Niebel ein bisschen. Aber sie freut sich auch sehr jetzt bei uns an der Bürgermeister-Smidt-Schule zu sein.

 


Geschrieben von: Alex N: (Jupiter), Manomay (Jupiter), Frederik (Jupiter) und Luis (Jupiter)


27.01.2021

 

 

Auf den Spuren der Vergangenheit: Bunker in Bremen

 

Hallo, ich bin Lucas und mache momentan wegen Corona Homeschooling.

 

Als ich mit meinen Eltern spazieren gegangen bin, haben wir in der Nähe von der alten Kellogs-Fabrik einen Bunker gefunden:

 

 

Was sind Bunker und wieso wurden sie gebaut?

Bunker wurden gebaut, weil es im Krieg Luftangriffe gab. Luftangriffe sind, wenn Bomben von Flugzeugen geschmissen werden. Die Leute haben sich in diesen Gebäuden versteckt, um sich zu schützen.

 

 

Bunker sind Häuser, die ganz dicke Wände und Dächer haben. Die ersten Bunker wurden 1,20 m dick gebaut. Sie wurden gebaut, weil es Krieg gab. Manche Bunker kann man besichtigen, manche nicht. Der Luftschutzbunker in der Kornstraße ist ein Beispiel für den höchsten erreichten Stand des Schutzwertes. Die Wände waren 2,00 m stark und die Abschlußdecke enorme 2,50 m. Sie sind so stark, dass sie 10 Bomben hintereinander aushalten könnten ohne dass Der Bunker kaputt geht.

 

 

  

Der 2. Weltkrieg hat 6 Jahre gedauert und zwar von 1939 bis 1945 und dann wurden viele Bomben in Deutschland geschmissen. Deswegen gibt es auch hier Bunker. In Bremen gibt es insgesamt 100 Bunker.

 

Einige Bunker wurden mittlerweile umgebaut. Manche wurden auch zu Wohnungen, Kneipen, Theater oder Museen transformiert.

 

 

Wie würdest du dich fühlen, wenn es Krieg gäbe und du in einen Bunker müsstest? Wenn ihr mich gefragt hättet, würde ich ängstlich sein! Und wenn ich einen Bunker sehe, krieg ich eine traurige Erinnerung, weil viele Kinder in anderen Ländern noch im Krieg leben müssen.

 

 

Hier gibt es noch einen interessanten Link zu diesem Thema:

https://multimedia.weser-kurier.de/bunker#11171

 

 

Geschrieben von: Lucas (Mars)


14.01.2021

 

Gute Laune gegen Corona: Aktion "Gemeinsam tanzen"

 

Auf dem Schulhof wurde vor ein paar Wochen getanzt! In der 1. Pause gab es Musik auf der Schulhofseite vom Spielhaus und die Erst- und Zweitklässler*innen haben Kika Tanzalarm (A, E, I, O, U) getanzt.

 

Die 1. und 2. Klassen fanden es fantastisch! Auch die Schülerzeitung war live dabei und fast alle Dritt- und Viertklässler*innen sind zur Schulhofgrenze gegangen und haben zugeguckt, einige haben sogar mitgetanzt. Es war ein voller Erfolg!

 

Deshalb wollten manche Kinder noch mal gemeinsam tanzen.

 

Am 14.12. war „Gemeinsam tanzen“ dann bei den 3. und 4. Klassen auf der anderen Schulhofseite. Es wurde zuerst Macarena getanzt und dann noch mal Kika Tanzalarm (A, E, I, O, U).
Von den anwesenden Schüler*innen haben ca. 70 Kinder mitgetanzt. Auch ein paar Erwachsene waren dabei!

Der Leiter der Aktion „Gemeinsam tanzen“ ist Herr Sieg. Die Schülerzeitung hat Herrn Sieg bei der zweiten Tanzaktion nach einem Kommentar zu „Gemeinsam tanzen“ gefragt:

 

„Dieses Mal war fast noch ein bisschen schöner - oder auch anders - weil ganz viele Kinder mitgetanzt haben. Viel mehr haben mitgetanzt, weil wir das ja diesmal schon angekündigt haben über die Poster. Also wer wissen will, wann die nächste Tanzaktion ist in der Pause, der kann in den Eingängen [ins Schulgebäude] mal gucken, da hängen große Plakate.“

 

 

 

Corona macht nicht alles kaputt! Es ist schön, dass so etwas noch geht, auch in Coronazeiten.

 

 

Geschrieben von: Alex N. (Jupiter)


09.01.2021

 

Der Wunderkasten

 

Was ist ein Wunderkasten?

 

Der Wunderkasten ist eine alte syrische Erzähltradition. Er wurde früher benutzt, als es noch keine Fernseher gab. Der Geschichtenerzähler zog mit dem Wunderkasten von einem Viertel ins andere. Es ist fast wie ein Marionettentheater. Statt Marionetten gibt es aber einen Kasten, in den man eine Bilderrolle einlegen kann. Die Bilderrolle wird bewegt, indem man eine Kurbel dreht. Dadurch wird die Rolle in Gang gesetzt. Dann wird dazu eine Geschichte erzählt. Die Kinder haben einen Piaster (wie 1 Cent) bezahlt, damit sie zuschauen dürfen.

 


Skizze: So sieht der Wunderkasten aus. Die Kinder schauen durch die Gucklöcher in den Wunderkasten. Die Bilderrolle sehen sie durch die Guckaugen.

 

 

Das Buch „Der Wunderkasten“
Es gibt auch ein Buch, das „Der Wunderkasten“ heißt. Der Autor, der das Buch geschrieben hat, heißt Rafik Schami und der Künstler, der die Bilder gemalt hat, heißt Peter Knorr.

 

Die Hauptfiguren der Geschichte sind Sami und Leila. Sami ist der ärmste Hirtenjunge im Dorf. Und Sami ist verliebt in Leila. Leila ist die Tochter des reichen Bauern. Aber ihr Vater will nicht, dass Leila und Sami heiraten.

 

Sami hirtet die Ziegen. Sami fällt hin und berührt Leilas Lippen. Leilas Vater wird böse, weil er nicht will, dass Leila sich mit Sami trifft. Aber Leila gehorcht nicht und deshalb sperrt ihr Vater sie für 7 Tage ein. Nach 7 Tagen darf Leila wieder raus und hat sich geheim wieder mit Sami getroffen.

 

 Eine Szene aus dem Buch "Der Wunderkasten"

 

Doch dann kommt ein Räuberhauptmann, nimmt Leila und reitet mir ihr davon.

Da sagt Leilas Vater zu Sami: „Wenn du meine Leila wiederholst, dann darfst du sie heiraten.“

Sami reitet auf dem schönsten Schimmel los, findet die Räuber und holt Leila zurück.

Alle feierten, dass Leila wieder da ist. Aber der Vater stellt Sami immer neue und schwierige Aufgaben. Doch Sami schafft alles.

Dann sagt Leilas Vater: „Leila und Sami dürfen heiraten.“

 

 

Das Projekt der Neptunklasse

Zu dem Buch hat die Neptunklasse ein Projekt gemacht: eine Bilderrolle zu der Geschichte von Sami und Leila für den Wunderkasten. Es ist die allererste Klasse, die dieses Projekt macht.

 

 

Geholfen haben ihnen dabei Herr Palazzo, der Klassenlehrer, und Frau Rosenthal, die das Projekt macht. Frau Rosenthal arbeitet auch im Kindermuseum und hat den Wunderkasten bauen lassen. Deshalb leitet sie auch das Wunderkasten-Projekt. Der Wunderkasten von Frau Rosenthal hat Gucklöcher, wie der echte Wunderkasten aus Syrien, durch die die Kinder gucken.

 

Herr Palazzo hat für die Neptunklasse einen Wunderkasten gebaut, bei dem alle Kinder gleichzeitig die Bilder sehen können.

 

 

Im Buch gibt es 25 Szenen. Herr Palazzo und Frau Rosenthal haben aufgeschrieben, was es für Szenen gibt. Die Kinder durften sich dann eine Szene aussuchen. Es gehen 23 Kinder in die Neptunklasse, die die 25 Bilder für die Rolle gestaltet haben. Alle Kinder malen tolle Bilder zu den verschiedenen Teilen der Geschichte. Es macht ihnen viel Spaß an dem Projekt zu arbeiten. Deshalb arbeitet die Neptunklasse auch fleißig daran und sammelt viele Informationen über das Projekt. Sie wurden von ihrem Lehrer unterstützt. Die Bilder malen sie aber selbst.

 


Die Kinder aus der Neptunklasse haben die verschiedenen Szenen gemalt, die von Sami und Leila handeln. So haben sie ihre eigene Bilderrolle zu der Geschichte „Der Wunderkasten“ erstellt.




Die Neptunklasse arbeitet an dem Wunderkastenprojekt und in den Wunderkasten wird die Bilderrolle der Kinder eingesetzt.

 

So sehen die selbstgemalten Bilder der Kinder aus. Jedes Bild hat ein Muster und die Nummer. Das hier ist zum Beispiel Bild Nummer 18.

 

Frau Rosenthal hat zum Projekt auch ein Fernsehteam eingeladen. Sie haben die Neptunklasse gefilmt und auch Kinder interviewt. Die Klasse hat auch für das Fernsehteam ihre Bilderrolle vorgestellt. Dafür hat Herr Palazzo auch verschiedene Szenen erzählt, damit sie die ganze Geschichte kennen.

 

Nicht nur das Fernsehen, sondern auch die Schülerzeitung berichtet über das Projekt.

 

Das Fernsehteam hat die Klasse und den Wunderkasten gefilmt. Frau Rosenthal hat Fragen zu den verschiedenen Szenen gestellt. Die Kinder haben nacheinander erzählt. Das Team hat Aufnahmen gemacht. Die Neptunklasse war sehr aufgeregt.

 

Am 3.11. um 18.00 Uhr wurde der Bericht über die Neptunklasse und den Wunderkasten bei RTL Nord gesendet.

 

Skizze: Das Kamerateam filmt den Wunderkasten.

 

Zum Abschluss hat die Neptunklasse die Geschichte vom Wunderkasten der Marsklasse vorgestellt. Herr Palazzo hat den Wunderkasten bedient und die Neptunkinder haben ihre selbst geschriebenen Texte zu den gemalten Bildern vorgelesen.

 

 

 

Geschrieben von: Tjarda (Neptun), Tom (Neptun), Oscar (Neptun)

 


04.01.2021

 

Neue Möbel für die Schule

 

Am 11.12.2020 wurden neue Möbel für die Bürgermeister-Smidt-Schule geliefert. Insgesamt 96 Stühle und 48 Tische wurden von einem LKW gebracht. Der LKW-Fahrer hat erzählt, dass er jede Woche 2.000 bis 3.000 Kilometer fährt, um Sachen auszuliefern!

 


Frau Richter, unsere Schulleiterin hat die neuen Tische und Stühle in blau bestellt. Sie wurden schon früh morgens um 7.30 gebracht, bevor die Schule losgeht.

 

 

Zum Glück waren auch einige Eltern da, die den Lehrer*innen beim Tragen geholfen haben. Sie haben die Tische vor das Lehrer*innenzimmer gebracht und die Stühle in die Turnhalle geschoben.

 

Später haben die Kinder dann ihre Stühle geholt.


 

Geschrieben von: Oskar (Mars), unterstützt von Lina (Mars) und Doro (Mars)

 


17.12.2020

 

Leerer Schulhof, leere Klassen: Die Bürgermeister-Smidt-Schule in den Corona-Ferien

 

Zur Zeit gehen nur noch sehr wenige Kinder hier zur Schule. Das kommt daher, dass in Deutschland momentan wegen Corona die Schulpflicht aufgehoben worden ist. Das bedeutet, dass die Kinder nicht mehr zur Schule kommen müssen, um das Infektionsrisiko gering zu halten.

 

 

Deshalb kommen aktuell nur noch ein paar Kinder, deren Eltern arbeiten müssen, zur Schule. Dabei bleiben die Kinder in ihren Klassen, um unnötige Kontakte zu vermeiden.

Auch auf dem Schulhof sieht man deshalb nur sehr wenige Kinder. In der Jupiter-Klasse sind zum Beispiel aktuell nur vier Kinder anwesend. Alle anderen Kinder machen bis zu den Ferien Homeschooling.

 

 

Die Lehrer sind aber alle anwesend und betreuen ihre Kinder in der Klasse. Manche Lehrer bereiten auch Sachen vor, wie zum Beispiel die neuen iPads für alle Schüler*innen.

 

 

Geschrieben von: Frederik (Jupiter)

 


5.12.2020

 

Computer für Kids: Programmieren mit Scratch

 

Wie lernt man zu programmieren? Damit hat sich Lucas aus der Mars-Klasse im Homeschooling beschäftigt. In diesem Artikel teilt er seine Erfahrungen mit und gibt Tipps für Kinder, die auch programmieren lernen wollen.

 

Hallo ich bin Lucas und ich stelle euch ein Programm vor, mit dem Kinder programmieren können. Es heißt Scratch. Dafür brauchst du nur einen Computer oder iPad. Zuerst erstellst du dann ein Konto bei Scratch. Das Programm ist kostenlos und braucht Internet. Auf der Website findest du schon viele Informationen über Scratch. Ich habe mir zusätzlich noch ein Buch aus der Bibliothek ausgeliehen.

 

 

Quelle: https://scratch.mit.edu - Scratch ist ein Projekt der Scratch Foundation und der Lifelong Kindergarten Group am MIT Media Lab. Es steht kostenlos unter https://scratch.mit.edu zur Verfügung.

 

Scratch ist ein Programm für Kinder, die programmieren lernen möchten. Es gibt Befehle, die vorbereitet sind. Diese Befehle kann man verwenden oder für sein eigenes Programm verändern. Solche Befehle steuern Bewegungen, Geräusche, Effekte und Aktionen. Es ist nicht so leicht zu programmieren, aber das Ergebnis ist toll.

Mein Tipp an euch: Steckt viel Mühe rein und habt viel Geduld!

 

 

Quelle: https://scratch.mit.edu/projects/365846557/fullscreen/

Scratch ist ein Projekt der Scratch Foundation und der Lifelong Kindergarten Group am MIT Media Lab. Es steht kostenlos unter https://scratch.mit.edu zur Verfügung.

 

Hier ist noch der Link von einem Spiel, das ich selbst programmiert habe:

 https://scratch.mit.edu/projects/365846557/fullscreen/

 

Das Ziel des Spieles ist, die Fledermaus zu treffen. Das Spiel startet, wenn ihr auf die grüne Fahne klickt.  Als Hintergrundbild habe ich einen Schulhof genommen. 

 

 Viel Spaß!

 

Geschrieben von: Lucas (Mars), Vorwort: Frau Gruhn


20.11.2020

 

Matheolympiade

 

Die Matheolympiade gibt es seit 1970, also schon seit 50 Jahren! Die Teilnahme ist für Kinder ab der dritten Klasse bis zur 13. Klasse möglich. Meistens machen über 400 Kinder aus Bremen mit - deutschlandweit sind es über 200.000 Schüler*innen jedes Jahr.

 

Dieses Jahr gibt es aber ein paar Veränderungen wegen der Covid-19 Pandemie: Der Test für die Matheolympiade findet jetzt in den eigenen Schulen statt. Dabei sitzt coronabedingt jedes Kind in einem anderen Raum. Ein Auswärtstreffen, wie sonst normal, findet dieses Jahr nicht statt.

 

Bei uns haben Frau Richter und Herr Salentin die Matheolympiade ausgewertet.

 

Unsere Besten der Bürgermeister-Smidt-Schule sind:

1. Platz Nao (Mars) mit 37/40 Punkten

2. Platz Doro (Mars) mit 30/40 Punkten

 

 

Insgesamt haben 15 Kinder aus unserer Schule teilgenommen.

Jeder Teilnehmer bekommt als Preis eine Urkunde und die besten Kinder kommen in die Landesrunde von Bremen. Nach der Landesrunde kommen die Besten in die Deutschlandrunde und fahren nach Berlin. In Berlin wird am Ende entschieden, ob man bundesweit gewonnen hat. Wer dieses Jahr gewinnen wird weiß man aber noch nicht.

 

Da unere Schulleiterin Frau Lomberg zur Zeit krank ist haben wir ihre Stellvertreterin Frau Richter über die Matheolympiade interviewt. Frau Richter findet den Wettbewerb ganz toll. Sie sagte: "Es ist eine echte Herausforderung und jeder kann es mal probieren!"

 

Die Redakteure der Schülerzeitung beim Interview mit Frau Richter

 

Geschrieben von: Alex (Jupiter), Frederik (Jupiter), Luis (Jupiter), Manomay (Jupiter)


05.11.2020

 

Warnwesten für Erstklässler

 

 

Am Donnerstag, den 29. Oktober, wurden an unserer Schule Warnwesten an die Erstklässler verteilt. Die Warnwesten sollen zum Schutz dienen, damit die Kinder besser gesehen werden können. Sie sind jetzt in dieser Jahreszeit besonders wichtig, weil es immer dunkler wird.

 

 

 

Zu dem Termin war die Polizei da, und auch der ADAC, der Verkehrsschutz, die GEWOBA und Mitarbeiter des Senators für Kinder und Bildung. Es waren elf Erstklässler*innen aus der Erden-Klasse da, die ihre neuen Warnwesten präsentierten. Frau Richter, unsere stell. Schulleiterin, war auch da und hat alle Gäste begrüßt. Ein Fotograf hat viele Fotos gemacht.

 

 

Dann hat Frau Fröhlich vom Verkehrsschutz eine Rede gehalten.

 

 

Zum Schluss haben wir noch mit dem Kontaktpolizisten Herr Kuck gesprochen. Er erinnerte uns daran, dass es wichtig ist im Winter zum Beispiel helle Kleidung und Reflektoren zu tragen. Zu der Warnwesten-Aktion sagte er: „Das ist natürlich ganz wichtig. Gerade für die jungen Kinder, dass sie jetzt in der dunklen Jahreszeit von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen werden können.“

 

                 

                 

 

 

Geschrieben von: Doro (Mars), Emma (Mars)


 28.10.2020

 

Die Schülerzeitung stellt sich vor!

 

 

Die Schülerzeitung gibt es seit dem 9.9.2020. Dort schreiben wir spannende Artikel und interviewen Leute. Wenn irgendwas spannendes passiert oder Schulfeste statt finden, dann erfahrt ihr es hier. Aber eine Sache ist anders:

 

Wir machen eine digitale Schülerzeitung! 

 

Die ganze Schülerzeitung findest du auf der Homepage der Schule.

Die Journalisten treffen sich jeden Mittwoch um 11:50 Uhr in der Marsklasse. In der Schülerzeitung gibt es 11 Kinder aus vier Klassen: Jupiter, Mars, Neptun und Saturn. Zu der Redaktion gehören Frederik, Alexander, Luis. Manomay, Tjarda, Tom, Doro, Emma, Linn und Guillaume. Die Leitung der Schülerzeitung übernimmt Frau Gruhn.

 

 

Hier stellen sich die Journalisten selbst vor:

 

Ich bin Doro und bin 8 Jahre alt. Ich gehe an die Bürgermeister-Smidt-Schule und gehe zur Schülerzeitung, weil ich alles daran spannend finde.

 

Ich bin Guillaume aus der Saturnklasse. Ich mag sehr gern schreiben. Des wegen bin ich in der Schülerzeitung.

 

Ich heiße Tom und bin im Neptun. Ich habe die Schülerzeitung ausgesucht, weil ich es interessant finde.

 

Ich heiße Manomay. Ich bin in der Schülerzeitung Digital, weil es mich interessiert solche Zeitungen zu machen.

 

Hallo,ich heiße Alexander, 9 Jahre alt. Ich interessiere mich für Nachrichten und die Bahn. Deshalb bin ich in der Schülerzeitung.

 

               

 

Ich heiße Luis und bin 9 Jahre alt. Ich habe die Schülerzeitung Digital gewählt, weil ich es spannend fand was hier passiert und auch weil ich keine andere interessante AG gefunden habe.

 

Ich bin Frederik und mache gern Parkour. Ich bin in der Redaktion der Schülerzeitung Digital, weil ich dachte das wäre was für mich (ist auch so).

 

Ich heiße Emma und bin eine Journalistin bei der digitalen Schülerzeitung. Ich habe sie mir ausgesucht, weil sie cool ist.

 

Ich bin Tjarda. Ich bin 8 Jahre alt und mag die Schülerzeitung, weil ich schon immer in eine Zeitung kommen wollte.

 

Ich heiße Oscar und ich interessiere mich für Sachen aus der Schülerzeitung und aus den Nachrichten .

 

Ich heiße Linn und ich bin 7 Jahre alt. Ich interessiere mich für Dinosaurier. Ich bin in der Schülerzeitung, weil es mir Spaß macht und ich es einfach toll finde.

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Wir hoffen, dass ihr unsere Berichte lest und Spaß dabei habt!